Kopfläuse - Kopflausbefall

Es geht Richtung Winter und die Kopflausfälle werden häufiger. Aber was kann man gegen ein Kopflausbefall tun?

 

Wo lebt die Kopflaus?
Die Kopflaus ist eine Art Parasit und ist in jeder Art von Köperbehaarung zu auf unserem Körper zu finden. Sie fühlt sich am wohlsten bei einer Temperatur von 28-29°C, somit hält sie sich gerne Nahe an der Kopfhaut auf. Daher sind Sie und Ihre Eier auch schwer zu entdecken.

Wie werden Kopfläuse übertragen?
Die Ausbreitung der Kopfläuse wird begünstigt durch das zusammenkommen vieler Menschen auf engsten Raum. Mangelnde Körperhygiene ist oft ein Trugschluss. Ein direkter Haarkontakt zwischen Menschen (z.B. im Kindergarten), stellt somit die ideale Basis für eine Übertragung dar. Wie oft falsch dargestellt können Läuse nicht springen!

Kopflausbefall - was nun?
Natürlich müssen die Läuse restlos entfernt werden. Dies schafft man mit Hilfe eines so genannten Nissenkamms (mindestens 8 Tage!). Dabei sollten die Haare nass sein und der ganze Ablauf von einer anderen Person übernommen werden, damit auch jede Stelle bearbeitet wird. Solch ein Nissenkamm hat einen äußerst dünnen Zinkenabstand. Ein herkömmlicher Kamm reicht nicht aus um gegen den Kopflausbefall anzukommen!

Außerdem gibt es noch die Möglichkeit einer chemischen Entfernung. Die meisten Mittel sind nur in Apotheken erhältlich, manche auch rezeptpflichtig! Gegen einige Mittel sind die Kopfläuse jedoch schon resistent, es sollte somit in Kombination mit einem Nissenkamm verwendet werden.

Haushaltsmittel wie Essig helfen nicht!
Eine Rasur der gesamten Haare hilft dagegen schon. Die ästhetische Seite ist natürlich ein herber Beigeschmack.

 

Schicken Sie uns Ihre Erfahrungswerte gegen Kopflausbefall , auf Wunsch veröffentlichen wir gerne diese!
                                                                          info@suessgras-infos.de

Partner: Gesundheitsverzeichnis

Infos


Wichtiger Hinweis:
Aus verständlichen Gründen können wir keine Gewähr für die Richtigkeit der angezeigten Informationen übernehmen. Bitte sprechen Sie vor der Einnahme eines Medikamentes immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, lesen Sie die Beipackzettel.